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"Da sollen die Kinder Unterhaltung haben. Man kann sie Spielereien machen lassen. Auch Theater können sie spielen; sie können auch ihre Schularbeiten machen. Man soll dabei selbst zum Kinde werden, soll Kinder lachen machen. Sie sollen im Hort anderes tun als Schultätigkeit. Die Kinder sollen nur fühlen, daß man da ist, wenn sie etwas brauchen…“ Rudolf Steiner, Lehrerkonferenz Stuttgart, 22.12.1919 (GA 300, Bd. 1)

Der Wartehort und der Hort an der Freizeitschule

Den Hort besuchen Schulkinder der 1. bis 6. Klasse. Während der Wartehort an der Schule die Kinder kurzzeitig bis Schulschluss betreut, ist der Hort an der Freizeitschule eine eigenständige Einrichtung Die Kinder kommen von verschiedenen Schulen: Waldorfschule, Odilienschule, Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Förderschulen. Anthroposophie und Waldorfpädagogik sind die Grundlagen, Erlebnispädagogik ist ein wichtiges Element der Arbeit. Dabei kommt es zu vielseitigen Begegnungen mit den Elementen Erde (Sand- und Lehmbereiche), Wasser (Brunnen und Kanufahrten), Feuer (Öfen und Lagerfeuer) und Luft (Klettern und Turmhäuser bauen).

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